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Open Source

Dieser Text beschreibt Open Source.


Der untere Text beinhaltet die Open Source Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Open Source Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Open Source fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Open Source möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Open Source Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Open Source beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Open Source. Fragen zu dem Thema Open Source können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Open Source Artikel

Der englische Ausdruck Open Source steht für quelloffen, einerseits im Sinne, dass der Quelltext eines Programms frei erhältlich ist, andererseits für 'offene Quelle', also dass ein Werk frei zur Verfügung steht. Software gilt als Open Source, wenn sie bestimmte Kriterien erfüllt, die in ihrer Open-Source-Lizenz geregelt sind.

Der Ausdruck "Open Source Software" (OSS) wird auch häufig als Synonym für freie Software benutzt, jedoch nennen diese beiden Ausdrücke nicht unbedingt das Gleiche (siehe dazu Abschnitt Open Source und Freie Software).

Das charakteristische für OSS sind vor allem die dem Anwender eingeräumten weitläufigen Verwertungsrechte. Unabhängig von den einzelnen Lizenzverträgen sind für OSS die folgenden drei charakteristischen Merkmale wesentlich:

Die Software (d. h. der Programmcode) liegt in einer für den Menschen lesbaren und verständlichen Form vor. 
In der Regel handelt es sich bei dieser Form um die Quelltexte in einer höheren Programmiersprache. Vor dem eigentlichen Programm(ab)lauf ist es normalerweise notwendig, diesen Text durch einen so genannten Compiler in eine binäre Form zu bringen, damit das Computerprogramm vom Rechner ausgeführt werden kann. Binärprogramme sind für den Menschen in dem semantischen Sinne praktisch nicht lesbar. Häufig werden Programme aber auch in einer abstrakten Programmiersprache für eine "virtuelle Maschine" geschrieben. Java ist ein Beispiel für eine solche Programmiersprache. In Java geschriebene Programme werden durch eine "Java Virtual Machine" ausgeführt, die ihrerseits ein ausführbares Programm in Binärcode ist.
Die Software darf beliebig kopiert, verbreitet und genutzt werden. 
Für Open-Source-Software gibt es keine Nutzungsbeschränkungen, weder bezüglich der Anzahl der Benutzer noch bezüglich der Anzahl der Installationen, noch bezüglich einzelner Personen, Personengruppen oder Anwendungsgebiete. Mit der Vervielfältigung und der Verbreitung von Open-Source-Software sind üblicherweise auch keine Zahlungsverpflichtungen gegen einen Lizenzgeber verbunden.
Die Software darf verändert und in der veränderten Form weitergegeben werden. 
Durch den offengelegten Quelltext ist Verändern ohne weiteren Aufwand für jeden möglich. Weitergabe der Software soll ohne Lizenzgebühren möglich sein. Open-Source-Software „lebt“ förmlich von der aktiven Beteiligung der Anwender an der Entwicklung. So bietet sich Open-Source-Software zu dem Lernen, Mitmachen und Verbessern an.

Diese Charakteristika werden detailliert in der Open Source Definition (OSD) der Open Source Initiative festgelegt. Abweichend von dieser offiziellen Definition wird Open Source gelegentlich auch für Software benutzt, bei der der Urheber den Quelltext veröffentlicht, aber zusätzlich auf Rechten daran besteht. Das ist zu dem Beispiel der Fall, wenn er eine Verschlüsselungssoftware in dem Quellcode veröffentlicht, um externen Experten die Möglichkeit einer Überprüfung auf Sicherheitslöcher zu geben.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Apache 2 (Galileo Computing) Stets noch aktuell In dem Gegensatz zu "Apache Webserver 2" aus dem Addison-Wesley Verlag ist dieses Buch geradezu eine Offenbarung. Das Buch ist thematisch sauber gegliedert und hinsichtlich der Änderung von Apache 2. 2 überarbeitet. Für Anfänger bietet der Autor praxisorintierte Konfigurationsbeispiele, verständliche Erläuterungen der Konfigurationsparamter...

Open Source und Freie Software

In der eigentlichen Bedeutung unterscheidet sich die Open Source Definition nicht von Freier Software. Allerdings können beide Begriffe unterschiedliche Assoziationen auslösen, die ursprünglich nicht geplant waren.

Die Entscheidung, den Terminus Open Source zu etablieren, vorgeschlagen von Christine Peterson vom Foresight Institute, begründete sich zu dem Teil auf der möglichen Missinterpretation des Wortes frei. Die FSF verstand das Wort in dem Sinne von Freiheit („free speech, not free beer“), jedoch wurde es häufig fälschlicherweise mit kostenlos assoziiert. Dieses Problem wurde verschlimmert durch die Tatsache, dass freie Software in den meisten Fällen wirklich auch kostenlos erhältlich ist. Es wurde gehofft, dass die Verwendung der Nennung Open Source diese Mehrdeutigkeit beseitigt und auch eine einfachere Vermarktung von Open Source vor Vertretern der Wirtschaft ermöglicht. Außerdem weckt der Begriff Open Source nicht zwangsläufig eine Assoziation mit der GNU-GPL, die aus wirtschaftlicher Sicht problematisch sein kann.

Seit der Einführung der neuen Nennung wurde jedoch häufig kritisiert, dass diese ebenfalls eine Art der Verwirrung stiftet: Es assoziiert die Verfügbarkeit des Quelltextes, sagt aber nichts über die Freiheit, ihn zu benutzen, verändern und weiterzugeben, aus. Kritisiert wird daher von der Free Software Foundation vor allem die Tatsache, dass der Begriff "Open Source" die Einsicht in den Quellcode einer Software hervorhebt, nicht aber die Freiheit, diesen Quellcode auch beliebig weiterzugeben oder zu verändern. So bezeichnet die "PGP Corporation" die aktuelle Version ihres Kryptografieprogramms PGP z. B. "Open Source", da der Quellcode betrachtet werde kann. Weitergabe und Veränderung dieses Quellcodes sind aber verboten, so dass das Programm nicht unter die Open Source Definition fällt.

Der Begriff Freie Software ist allerdings ebenfalls problematisch, da er häufig in Verbindung mit den Lizenzen der FSF (GNU-GPL, GNU LGPL und GNU-FDL) gebracht wird. Diese Lizenzen sind zwar nach Auffassung der FSF "frei"; allerdings hat dieser Freiheitsbegriff eine spezielle Einschränkung: Er fordert, dass sich zukünftige Werke den gleichen Regeln unterwerfen. Die GNU Free Documentation License ist hierbei besonders problematisch, unter anderem deswegen, weil sie die Möglichkeit bietet, die Modifikation bestimmter Abschnitte zu verbieten. Die GNU-FDL erfüllt somit eine grundlegende Anforderung der Open Source Definition und der Definition Freier Software nicht.

Von vielen werden die Begriffe "Freie Software" und "Open Source Software" zwar synonym verstanden, aber tatsächlich bestehen teilweise deutliche Unterschiede in der Interpretation der Definitionen. Die meisten Menschen und Organisationen, die von "freier Software" sprechen, sehen Lizenzen als unfrei an, wenn sie Einschränkungen enthalten wie eine Begrenzung des Verkaufspreises, die Pflicht zur Veröffentlichung eigener Modifikationen oder die Bestimmung, dass jede Modifikation der Software an den ursprünglichen Autor gesandt werden muss. Die Open Source Initiative dagegen akzeptiert solche Lizenzen als "Open Source". Dies ist unter anderem darum problematisch, weil Software unter diesen Lizenzen nicht oder ca. unter starken Einschränkungen in freie Software-Projekte wie Debian GNU/Linux integriert werden kann, was dem Autor eventuell bei der Auswahl der Lizenz gar nicht bewusst war. Häufig wird darum auch dazu geraten, keine eigene Lizenz zu benutzen, deren rechtliche und praktische Probleme man unter Umständen nicht überschaut, sondern auf eine erprobte und anerkannte freie Lizenz wie die GPL, die LGPL oder die BSD-Lizenz zurückzugreifen.

Buch-Tipp: Das TYPO3-Anwenderhandbuch. Websites erstellen, gestalten und verwalten mit Version 4 erst die Zutaten und dann Rezepte fürs TYPO3 ° Das "TYPO3-Anwenderhandbuch" von Joscha Feth ist etwas schwierig zu beurteilen, weils einfach mehr die Zutaten (Menüpunkte, etc. ) behandelt als auf Rezepte einzugehen. Auf den ersten ungefähr 500 Seiten bietet es eine wirklich umfangreiche Beschreibung sämtlicher Punkte des Backends in TYPO3 und ist...

Geschichte

Die Geschichte von Open Source ist auch die Geschichte von freier Software. Bis 1998 redet noch niemand von "Open Source".

Beeinflusst durch das 1997 publizierte Essay „The Cathedral and the Bazaar“ von Eric S. Raymond, dem Entwickler von fetchmail (ein vielgenutztes E-Mail-Weiterleitungs-Tool), entschied Netscape 1998 angesichts der wachsenden Dominanz von Microsoft am Browser-Markt, den Quelltext des Netscape Navigators freizugeben (aus dieser Freigabe entstand später das Mozilla-Projekt).

Kurz darauf beschlossen Eric S. Raymond, Bruce Perens, ein Computer-Wissenschafter, und Tim O'Reilly, Gründer und Vorstand des Computerbuch-Verlags O'Reilly , dass die freie Software-Gemeinde besseres Marketing benötigt und gründeten die Open Source Initiative (OSI), um die Vorzüge der Open-Source-Entwicklung auch in der Wirtschaft zu bewerben. Dazu schufen sie für die Wirtschaft angepasste Open-Source-Lizenzen, welche zusätzlich den Bedürfnissen des Open-Source-Umfelds genügten. Eine der bekanntesten Lizenzen, die aus diesen Bestrebungen hervorging, ist die Mozilla Public License.

Allerdings unterscheidet sich die Open-Source-Definition der OSI von der Definition der FSF. Stallman sagt, wenn er Software kategorisiert:

„The term 'open source' software is used by some people to mean more or less the same thing as free software. However, their criteria are somewhat less strict; they have accepted some kinds of license restrictions that we have rejected as unacceptable. We prefer the term 'free software'.“
Buch-Tipp: Der TYPO3-Webshop. Installation - Produktangebot - Zahlungsabwicklung Endlich ein Buch zu dem Typo3-Shop! Das Buch beschreibt zunächst die Grundinstallation von tt_products und einigen anderen TYPO3-Shopsystemen leicht verständlich und nachvollziehbar. Später geht es in die Details von tt_products. Man findet so ziemlich alle Features des Shops beschrieben. Nett ist der Überblick über einige andere Shopsysteme unter...

Bekannte Open-Source-Programme

Buch-Tipp: Einstieg in TYPO3 4.0. Installation, Grundlagen, TypoScript (Galileo Computing) Anspruchsvoll, aber saugut So richtig Einsteigerdings ist das nicht, aber ich hatte Typo 3 Vorwissen un damit hat mich der Aufbau und die Klarheit des Buchs voll umgehauen. Sicher und konkret, gute Beispiele und Heranführungen -- ich hab Typo 4 ziemlich schnell mit allen Neuerungen in dem Griff gehabt und meine komplette Website dahingegehend umgebaut....

7-Zip (Packprogramm), Blender (3D-Grafikprogramm), Emacs (Editor), GIMP (Bildbearbeitung), Mozilla (Websuite), Mozilla Firefox (Webbrowser), Mozilla Thunderbird (E-Mail-Client), OpenOffice.org (Office-Paket)

Buch-Tipp: Einstieg in osCommerce/xt:commerce. Installation, Betrieb und Erweiterung Um das Eis zu brechen . . . Für einen ersten Einstieg, um Hemmschwellen zu überwinden, das Eis zu brechen, ist dieses Buch über den Einstieg in os und xt:Commerce durchaus geeignet. Allerdings bekommt man damit dennoch kaum einen Shop zu dem Laufen. Da es für osCommerce wenigstens ja eine kostenlose Dokumentation der Entwickler gibt, kann man sich...

Freeciv (Aufbaustrategiespiel), Vega Strike (Weltraum-Shooter), FlightGear (Flugsimulator), Tenes Empanadas Graciela (Strategiespiel)

Buch-Tipp: Joomla! 1.5 - Webseiten gestalten und administrieren. Open Source Reihe Problemlöser Ich bin zwar kein Newbie, hatte aber stets wieder mit Joomla! Probleme. Los ging es eigentlich schon mit der Installation, die stets nicht so wie ich wollte. Hier hebt sich das Buch von vielen anderen Büchern ab. Denn es wird hier auch gezeigt, wie es weitergeht, wenn es mal nicht wie "normal" läuft. Ich finds hilfreich und gut....

MySQL, PostgreSQL

Buch-Tipp: Just for Fun Erstaunlich! Ein super Buch. Wie gesagt es ist erstaunlich wie einfach und naiv die Beweggründe sein können um ein Betriebssystem zu entwickeln. Das Buch ist wirklich lesenswert für alle die Interesse an der Entstehung und dem Erfolg von Linux und Open-Source haben. Eine Ehrliche Geschichte des Entwicklers.

Apache (Webserver), Samba (SMB-Protokoll)

Buch-Tipp: LPIC-1. Vorbereitung auf die Prüfung des Linux Professional Institute Exzellente Prüfungsvorbereitung Ich habe nach dem ich mich auf die Prüfung meines Erachtens genug vorbereitet habe, dieses Buch noch gekauft. Die Fragen sind zwar nicht aus der eigentlichen Prüfung, aber der Stil ist wirklich dem entsprechend. Dies hat mich sehr beruhigt und am Schluss auch dazu geführt, dass ich beide Tests mit einer sehr guten...

Linux-Kernel, FreeBSD, OpenBSD, NetBSD

Buch-Tipp: Linux -- Installation, Konfiguration, Anwendung (Jubiläumsausgabe mit 2 DVDs: SUSE 10.1 und Knoppix 5.0) sehr gut kurz: bislang das beste Buch zu Linux, das ich gelesen habe, weil: + Keine ueberfluessigen Screenshots ("Mozilla einrichten, Cookies ausschalten"), wie in anderen, Billig-Buechern oder gar "Verlieren" in Besprechung von Einzelapplikationen; Struktur und Inhalt sehr gut; + auch Neuauflagen wirken nicht "lieblos" auf neu getrimmt sondern bieten...

KDE, Gnome, XFree86

Buch-Tipp: Linux-Firewalls mit iptables & Co., m. CD-ROM alles was man braucht Zu behaupten man bräuchte keine Vorkenntnisse wäre sicher übertrieben. Ein wenig verständniss für Firewalls sollte man sicher mitbringen. Ansonsten wird Iptables hier sehr verständlich erklärt. Die Beispielskripte funktionieren und das Anpassen auch an komplexere Aufgabenstellungen gelingt mühelos. Mit Hilfe dieses...

GNU Compiler Collection (Compiler für Ada, C, C++, Fortran 77, Java, …), Perl (Programmiersprache), Eclipse (Entwicklungsumgebung)

Buch-Tipp: MySQL 5. Einführung, Programmierung, Referenz (Open Source Library) Praxisorientierte Einführung zu MySQL 5. "MySQL 5 - Einführung, Anwendung, Referenz" stellt eine praxisorientierteEinführung in die Installation, Anwendung, Programmierung und Administrationvon MySQL 5 dar. Vorwissen über Datenbank-Design und SQL in dem Allgemeinen undMySQL in dem Speziellen wird nicht vorausgesetzt. Die Praxisbeispiele werden inmehreren...

Script-und Programmiersprachen

PHP, Python

Video- und Audio-Software

XMMS (Winamp Klon), FFmpeg (Videokompressor), MPlayer (Medienplayer), VirtualDub (Video/Audio Aufnahme und Verarbeitungsprogramm), VLC media player (Medienplayer & Streaming-Client), Xine (Medienplayer)

Sicherheits- und Datenschutz-Software

PGP, GnuPP, OpenSSL, P3P

Bücher

  • Brügge, Bernd; Harhoff, Dietmar; Picot, Arnold; Creighton, Oliver; Fiedler, Marina; Henkel, Joachim: Open-source-software – eine ökonomische und technische Analyse, Berlin usw.: Springer 2004, ISBN 3-540-20366-4.
  • DiBona, Chris; Ockman, Sam; Stone, Mark: OPENSOURCES. Voices from the Open Source Revolution, Sebastopol, CA usw.: O'Reilly, 1999, ISBN 1-56592-582-3, online: [1] (http://www.oreilly.de/catalog/opensources/book/toc.html).
  • Fink, Martin: The Business and Economics of Linux and Open Source, Upper Saddle River, NJ: Prentice Hall PTR, 2003, ISBN 0-13-047677-3
  • Fitzgerald, Brian; Bassett, Graham: Legal Issues Relating to Free and Open Source Software, Queensland University School of Law, 2003, ISBN 0-9751394-0-1, online: [2] (http://www.law.qut.edu.au/files/open_source_book.pdf).
  • Gehring, Robert A.; Lutterbeck, Bernd (Hg.): Open Source Jahrbuch 2004. Zwischen Softwareentwicklung und Gesellschaftsmodell, Berlin: Lehmanns Media, 2004, ISBN 393642778X, online: [3] (http://www.think-ahead.org/).
  • Grassmuck, Volker: Freie Software zwischen Privat- und Gemeineigentum, Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn; 2002, ISBN 3893314326, online: [4] (http://freie-software.bpb.de/), bestellen (2 Euro): [5] (http://www.bpb.de/publikationen/01725746913107258150366106918160,0,0,EP_Freie_Software_zwischen_Privat_und_Gemeineigentum_270302.html)
  • Himanen, Pekka: The Hacker Ethic, New York: Random House, 2001, ISBN 0-375-75878-X.
  • Jaeger, Till; Metzger, Axel: Open Source Software. Rechtliche Rahmenbedingungen der Freien Software, München: C.H. Beck, 2002, ISBN 3-406-48402-6.
  • Moody, Glyn: Rebel Code. Inside Linux and the Open Source Revolution, Cambridge, MA: Perseus Publishing, 2001, ISBN 0-7382-0333-5.
  • Moody, Glyn: Die Software Rebellen – Die Erfolgsstory von Linus Torvalds und Linux, Verlag Moderne Industrie, Landsberg; 2001, ISBN 3478387302.
  • Raymond, Eric S.: The Cathedral & the Bazaar. Musings on Linux and Open Source by an Accidental Revolutionary, Sebastopol, CA usw.: O'Reilly, 1999, ISBN 1-56592-724-9, online: [6] (http://www.catb.org/~esr/writings/cathedral-bazaar/).
  • Spindler, Gerald (Hg.): Rechtsfragen bei Open Source, Köln: Otto Schmidt, 2004, ISBN 3-504-56080-0.
  • St. Laurent, Andrew M.: Understanding Open Source & Free Software Licensing, Sebastopol, CA.: O'Reilly, 2004, ISBN 0596005814.
  • Torvalds, Linus; Diamond, David: Just for Fun. Wie ein Freak die Computerwelt revolutionierte, München und Wien: Carl Hanser, 2001, ISBN 3-446-21684-7.
  • Weber, Steven: The Success of Open Source, Cambridge, MA und London: Harvard University Press, 2004, ISBN 0-674-01292-5.
  • Williams, Sam: Free as in Freedom. Richard Stallman's Crusade for Free Software, Sebastopol, CA usw.: O'Reilly, 2002, ISBN 0596002874, online: [7] (http://www.oreilly.de/openbook/freedom/index.html).
  • Young, Robert; Goldman Rohm, Wendy: Der Redhat Coup. Wie die Open Source-Bewegung und Red Hat die Softwareindustrie revolutionieren – und Microsoft überrumpeln, Bonn: MITP, ISBN 3-8266-0599-3.

Siehe auch

Freie Software – Closed Source – Shared Source – Asian Open Source Centre - OpenFacts

Weblinks



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